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Ende des kostenlosen Upgrade auf Windows 10

Ende des kostenlosen Upgrade auf Windows 10

Ende des kostenlosen Upgrade von Windows 7 und Windows 8.1 Systemen auf Windows 10

Am 29.07. stellt Microsoft das Angebot für ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 ein.

Seid ihr euch noch unsicher, ob euer PC die Voraussetzungen für das Upgrade erfüllt oder benötigt ihr Hilfe bei der Umstellung? Wir helfen euch gerne!

Mit einem Upgrade könnt ihr unter anderem von folgenden Vorteilen profitieren:

  • Die Rückkehr des Startmenüs

    Die beliebte virtuelle Start-Taste lebt! Mit Windows 10 wird es wieder möglich, links unten auf das Logo zu klicken und dort ein (überarbeitetes) Menü mit allen möglichen Funktionen vorzufinden. Dazu gehört traditionell die Liste mit verfügbaren Programmen und – ja – auch Paint ist dabei. Auch eine individuell anpassbare Auswahl an Kacheln ist dort zu sehen mit Lieblings-Apps, Personen oder Musik. Auch eine universelle Suchfunktion wird hier zu finden sein. Der wenig beliebte Startbildschirm von Windows 8.1 soll weiterleben, er tritt aber hinter das alte Startmenü zurück.

  • Apps aus dem Microsoft Store auf dem Desktop

    Ein tolles Wiedersehen mit dem klassischen Desktop! Zusätzlich zur Rückkehr des Startmenüs schafft Microsoft die Möglichkeit, Apps aus dem Windows Store in einem Fenster laufen zu lassen, das vergrößert, verkleinert und verschoben werden kann. Vorbei sind die Zeiten, als die Apps nur den ganzen Bildschirm ausfüllten oder bestenfalls nebeneinander positioniert werden konnten, wie unter Windows 8.1. Mit diesen Möglichkeiten wird der Desktop wieder zu dem Ort, an dem Sie die meiste oder die gesamte Zeit vorm Computer verbringen werden.

  • Multitasking wird einfacher

    Die ganzen Apps lassen sich auch einfacher verwalten. Wenn ein Fenster zur Seite geschoben wird, schlägt die Software andere Apps vor, die Sie vielleicht als nächstes nutzen wollen. Neu ist ein Button, der anzeigt, wie viele und welche Anwendungen gerade auf dem Bildschirm laufen.

  • Viele Desktops

    Microsoft setzt ganz auf den Desktop. Windows 10 ermöglicht es, zahlreiche virtuelle Desktops zu erstellen, zwischen denen dann hin und hergesprungen werden kann – vielleicht ein Desktop für die Arbeit und einer mit Schwerpunkt Soziale Medien. Eine Taskbar zeigt kleine Symbole der verschiedenen Räume, so dass leicht von einem in den anderen gewechselt werden kann.

  • Umschalten von Tablet-Computer auf Laptop

    Das größte Problem von Windows 8.1 war, dass der Startbildschirm zwar gut für Tablets war, aber furchtbar auf Laptop- oder Desktop-Computern. Windows 10 ist für alle drei Geräte gut geeignet – und zusätzlich auch für Smartphones. Und wenn das Betriebssystem auf Geräten wie dem Surface Pro 3 laufen soll, das Laptop und Tablet zugleich sein will, passt sich Windows 10 den Bedürfnissen der Nutzer sogleich an.

    "Es passieren magische Dinge, wenn die Tastatur abgenommen wird", sagte Chris Flores, Kommunikatonsdirektor für die Betriebssystemsparte von Microsoft. Auf die Frage, ob der Start-Bildschirm erscheinen wird, sagte er: "Der Start-Bildschirm ist ein wichtiger Teil der Windows-Strategie – auf dem richtigen Gerät".

Quelle: http://www.wsj.de/nachrichten/SB10362228127429084907704580187460811664150

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E-Mails versenden - aber sicher!

E-Mails versenden - aber sicher!

Immer wieder äußern unsere Kunden den Wunsch nach einer einfachen Möglichkeit, E-Mails nebst Anhängen zu Verschlüsseln.

Wir freuen uns, mit Safesender ein Produkt anbieten zu können, welches einen einfachen Weg für den sicheren E-Mail Versand aus Microsoft Outlook ermöglicht.

Mit Safesender können gewünschte E-Mails verschlüsselt als PDF versendet werden.

Empfänger benötigen keine spezielle Software zum Öffnen der Nachricht.

Und so funktioniert es:

Eine vertrauliche E-Mail wird wie gewohnt verfasst. Per Klick wird die Nachricht mit allen Anhängen automatisch in ein PDF-Dokument gewandelt, verschlüsselt und mit einem Passwort geschützt. Dem Empfänger kann das Passwort automatisiert per SMS zugesandt oder auf eine andere Weise übermittelt werden. Zum Öffnen der Nachricht wird lediglich ein PDF-Reader benötigt.

Vorteile:

  • einfache Anwendung
  • sichere Verschlüsselung
  • kein Schulungsaufwand
  • keine spezielle Software beim Empfänger
  • einmaliges SMS-Paket pro Kundenkonto inklusive

Systemvoraussetzungen:

  • Microsoft Outlook® 2007/2010/2013 (nur 32bit)
  • Empfänger benötigt PDF-Reader (Acrobat Reader 9 oder höher)
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Mit einfachen Mitteln zum sicheren Passwort

Mit einfachen Mitteln zum sicheren Passwort

Was ein Passwort ist, wissen wir alle. Aber was ist eigentlich eine Passphrase? Dabei handelt es sich um eine Zeichenfolge aus Wörtern oder Zeichen und ist länger, komplizierter dennoch einfach zu merken als ein Passwort und hilft so, Logins sicherer zu machen.

Leider sind die üblichen 0815-Passwörter noch immer weit verbreitet. Mit einem geringfügigem Mehraufwand könnt ihr eine Passphrase generieren, die ein weitaus höheres Sicherheitsniveau bietet, als ein Passwort.

In vier Schritten macht ihr eure Logins sicherer!

Schritt 1

Einmal angenommen ihr reist gerne, dann könnte sich die folgende einprägsame Konstellation aus dem Wort reisen ergeben:

ichreisegerne

Das ist schon mal ein guter Anfang – aber noch zu kurz. Besser ist

ichreisegerneumdiewelt

Schritt 2 – Großbuchstaben hinzufügen

Das jetzige Wortgebilde ist schon sicherer als die meisten 0815-Passwörter. Es geht aber noch besser und einprägsamer, indem Großbuchstaben den Anfang jedes Wortes bilden:

IchReiseGerneUmDieWelt

Schritt 3 – Interpunktion verwenden

Zugegebener Maßen beinhaltet dieser Schritt einen dekorativen Aspekt, trägt aber in gleicher Weise zur Erhöhung der Passphrasenstärke bei. Einfachheitshalber kann ein Sonderzeichen am Anfang und/oder am Ende stehen:

IchReiseGerneUmDieWelt!

Schritt 4 – Leerzeichen erhöhen die Komplexität

Viele sind sich nicht der Tatsache bewusst, dass auch Leerzeichen in einer Passphrase vorkommen dürfen:

Ich Reise Gerne Um Die Welt!

Da steht sie nun, unsere sichere und bedeutungsvolle Passphrase. Aus dem einfachen und schwachen (Pass-)Wort lesen kann man in vier einfachen Schritten eine sichere und einfach zu merkende Phrase generieren.

Noch ein paar andere Tipps

An dieser Stelle seien auch noch mal auf zusätzliche Sicherheitsaspekte der Passwort-Sicherheit hingewiesen:

  • Kurze Passwörter sind schlecht. Lange Passphrasen sind gut
  • Alte Passwörter niemals wieder verwenden
  • Jedes Konto sollte eine eigene sichere Passphrase haben
  • Auch Passphrasen müssen hin und wieder gewechselt werden
  • Ein verlässlicher Passwort-Manager bietet sich unter Umständen an
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Wie schützen Sie sich vor Verschlüsselungstrojanern?

Aktuell sorgen Verschlüsselungstrojaner für Unsicherheit bei den Anwendern. Aus diesem Anlass möchten wir in diesem Artikel aufzeigen, was es zu beachten gibt.

Verschlüsselungstrojaner wie Locky etc. gehören zur Kategorie Malware und schaden Ihrem PC und Ihre Dateien. Sie verschlüsseln Ihre Daten im Hintergrund und erpressen Sie in der Regel mit einer Geldforderung.

  • Verwenden Sie eine aktuelle Antiviren Software - wir empfehlen u.a. die Lösungen von Eset und AVG.
  • Erstellen Sie regelmäßig revisionssichere Backups.
  • Lesen Sie E-Mails aufmerksam und beachten Sie die folgenden Hinweise.
  • Die meisten Trojaner und Viren kommen (außer über Webseiten und Downloads) per E-Mail auf den PC. Dabei werden die Versender immer pfiffiger und lassen die Mails vermeintlich seriösen Absendern täuschend ähneln. Wer einen E-Mail-Anhang (z.B. Mahnung.pdf.exe) anklickt, führt in Wirklichkeit den Virus aus.
  • Beachten Sie die Dateianhänge - hinter einer .exe, .zip oder .rar Datei steckt höchstwahrscheinlich ein Schädling. Achten Sie darauf, dass die Dateianhänge in Ihrem System angezeigt werden.
  • Prüfen Sie den Link in einer E-Mail, bevor Sie darauf klicken. Immer häufiger leiten diese auf infizierte Webseiten oder Downloads. Im Zweifelsfalle löschen Sie die Mail lieber. Wenn Sie mit dem Cursor über einen Link gehen, ohne ihn zu klicken, sehen Sie wohin dieser Wirklich führt. Immer öfter sind das Links, die sogar den Anschein machen, zu dem vermeintlichen Absender zu führen, etwa: http://paypal.securitycheck.cc/dateneingabe. Hier führt der Link nicht zu Paypal, sondern zu securitychecks.cc/dateneingabe. Es gilt: Die Angaben unmittelbar vor und nach dem letzten Punkt und vor dem ersten / zeigen an, zu welchem Server der Link wirklich führt.
  • Behörden, Banken, Anwälte etc. würden Sie in wichtigenBelangen immer auf anderem Wege anschreiben. Auch Rechnungen, die unverhofft im Postfach landen, sollten Sie nicht trauen. Selbst, wenn man wirklich Kunde beim vermeintlichen Absender ist. Löschen Sie lieber eine Mail zu viel, als zu wenig!
  • Oft wird versucht, Sie psychisch unter Druck zu setzen: Gängige Beispiele, die von Betrügern verwendet werden, sind folgende Formulierungen: „Es wurde ein Strafverfahren gegen Sie eröffnet, bitte beachten Sie umgehend die Anhänge dieser E-Mail!“ / „Ihre Kreditkarte wurde missbräuchlich benutzt. Weitere Details im Anhang dieser E-Mail!“ / „Ihr Amazon-Konto wurde geknackt. Weitere Details finden Sie im Attachement dieser E-Mail.“ / „Auf Ihrem Computer wurde ein Virus entdeckt. Im Anhang dieser E-Mail finden Sie Informationen, wie der Virus entfernt werden kann.“
  • Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter.

Bei allen weiteren Fragen stehen wir Ihnen wie gewohnt gerne zur Verfügung.

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Schutz vor Krypto-/Erpressungstrojanern!

Warum unser Backup auch vor "Locky" schützt?

 

Der Trojaner Locky und dessen Varianten verbreiten sich in hoher Geschwindigkeit. Schützen Sie Ihre wertvollen Daten vor Verlusten – mit IntellyCloud Backup!

 

Wie wirkt sich eine Infektion durch Locky unter Verwendung des IntellyCloud Backups aus?         

 

Erfolgreich abgeschlossene Datensicherungen mittels IntellyCloud Backup sind generell schreibgeschützt und können weder gelöscht noch verändert werden.         

 

Selbst wenn der Trojaner auf dem infizierten System alle Dateien und Ordner verschlüsselt, sind bereits erfolgreich durchgeführte Datensicherungen aus der Vergangenheit davon nicht betroffen. Die Backups liegen weiterhin sicher auf dem Vault und können problemlos wiederhergestellt werden.         

 

Vorsicht vor Backups auf NAS und externen Festplatten! Im schlimmsten Fall verschlüsselt der Trojaner Backupfestplatten und NAS-Laufwerke unwiederbringlich.

        

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

 

Ihr Team vom Systemhaus Saarland

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